#119
 

Eine glasige Angelegenheit.

Nach den harten Arbeiten, unten in der Monsterfalle, geht es mal wieder hoch in unser warmes Heim, wo wir zugleich das restliche, oder auch anfänglich fertige Glas abholen können. Die Glasquelle ist nun vorerst ausgeschöpft, also kann es auch schon mit flinkem Fuße wieder runter gehen, denn da müssen noch die restlichen zwei Häcksler fertiggestellt werden. Doch mit kurzen Handgriffen sind auch die letzten zwei Häcksler fertiggestellt, folgt nun also der Raum, wo wir den ganzen Kappes abholen können, den die Monster als letzte Gabe hinterlassen. Der erste Auffangbehälter ist nun ausgehoben und wer hätte es anders erwartet, wir landen natürlich genau unter dem Wasser, also noch einen nach vorne und dann muss das passen. Fehlen aber noch die Restlichen drei, aber da wir jetzt wissen, welche Maße die Auffangbehälter haben, wird das alles kein Problem werden. Nummer drei und Nummer vier, stehen letztendlich auch, also können die Auffangrinnen gebaut werden, aber vorerst muss der komplette Boden einen nach unten verlegt werden, denn sonst wird das alles ein wenig knapp mit dem Platz. Auch diese stehen jetzt nun mit voller Pracht in unserem Keller und erfüllen hoffentlich auch ordnungsgemäß ihren Sinn, wie sie es sollen. Doch leider sieht man auch hier wieder gut, was eine Beta mit sich bringen kann: Verbesserungsbedarf - also noch mal ein Stückchen von der Glasrinne weg und wieder neu dran da, und fertig! Doch nun kam uns plötzlich noch die Idee, die ganze Decke, dir ja noch aus lé Coblé besteht, aus Glas zu machen, was also heißt, das ganze Wasser weg, dann noch den Rest mit Glas ausfüllen und worla, da haben wir die Suppe. Doch das ging ausnahmsweise Mal relativ schnell...





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